Sieben Design-Regeln, die Sie niemals brechen sollten

von | 27. November 2020

Wenn Sie im Marketing tätig sind, erstellen Sie wahrscheinlich kleinere Grafiken für Ihre Website oder Ihre Social-Media-Kanäle selbst. Heute zeigen wir Ihnen sieben Design-Regeln, mit denen Sie immer auf der sicheren Seite sind.

Einheitlich gestalten

Gutes Design hat eine gewisse Einheitlichkeit über alle Marketingmaterialien hinweg, damit Ihre Zielgruppe auf den ersten Blick erkennt, dass es sich um Ihr Unternehmen handelt. Dabei empfiehlt sich eine harmonische Farbpalette, die maximal fünf Farben (inklusive Schattierungen) enthält. Schriftarten sollten Sie auf maximal drei reduzieren. Besser noch sind zwei.

Unleserlichkeit vermeiden

Viel wichtiger als die Anzahl der Farben und Schriftarten ist jedoch die Leserlichkeit. Die sollte höchsten Stellenwert haben, sowohl online als auch offline. Denn Ihr Text soll Ihre Nachricht zum Leser transportieren und niemand hat Lust einen Text zu lesen, der unleserlich ist.

Bilder proportional skalieren

Wenn Sie Bilder skalieren, sollten Sie darauf achten, die Proportionen beizubehalten. Verzerrte Bilder wirken unachtsam und unprofessionell. Und genau dieses Image festigt sich dann in den Köpfen Ihrer Zielgruppe.

Visuelle Hierarchie aufbauen

Design benötigt Hierarchie. Visuelle Hierarchie – das klingt erstmal ganz schön hochtrabend, ist aber nichts anderes als die Verwendung von verschiedenen Schriftarten und -größen und unterschiedlichen Farben. So können Sie bestimmte Elemente Ihres Designs hervorheben und das Auge des Betrachters aktiv auf die wichtigen Merkmale lenken.

Freiraum: oder die „Luft zum Atmen“

Stopfen Sie Ihr Design nicht zu voll, sondern lassen Sie „leeren Raum“ zwischen einzelnen Elementen. Freie Flächen, die nichts enthalten – keine grafischen Elemente, keine Farben, keine Texte. Einfach nichts. Das lässt Ihr Design harmonischer wirken und hilft ebenfalls dabei, den Betrachter aktiv zu lenken.

Achten Sie auf Grammatik, Rechtschreibung und Interpunktion

Zugegebenermaßen passiert uns das auch hier und da mal. Ab und zu schleicht sich eben ein Tippfehler ein. Bei Social Media-Posts ist das nicht allzu schlimm und lässt sich zügig korrigieren. Aber auf Ihrer Website und bei allen Marketingmaterialien, die mittelfristiger gedacht sind, sollten Sie besonders aufmerksam sein.

Inhalte richtig aufbauen und zum Handeln aufrufen

Dieser Punkt hat nicht direkt etwas mit Design zu tun, ist aber bei Marketingmaterialien mindestens genauso wichtig: bauen Sie Ihre Inhalte so auf, dass Sie Aufmerksamkeit erhalten und Interesse wecken. Denn das beste Design hilft nichts, wenn der Inhalt bescheiden ist. Und damit Ihr Leser nicht nur von Inhalt und Optik beeindruckt ist, sondern am Ende auch bei Ihnen kauft, sollten Sie einen konkreten Handlungsaufruf in Ihrem Content integrieren. „Jetzt unverbindlich beraten lassen“ klingt nicht nur viel besser als ein ödes „Kontakt“, sondern führt auch viel eher zum gewünschten Ergebnis.

Review Ihrer Marketingunterlagen

Wenn Sie in Ihrem Marketing noch nicht die angestrebten Ergebnisse erzielen, analysieren wir gerne Ihre Marketingmaterialien und beraten Sie dazu. Ganz ohne ellenlange Auswertungen – dafür aber mit klaren, umsetzbaren Handlungsempfehlungen. Und wenn es gar nicht an den Materialien, sondern an der Strategie liegt? Dann helfen wir Ihnen auch dabei gerne.

Jetzt unverbindlich Beratung anfragen